Endlich gesund, schlank und fit

Die Ernährung zum Vorbeugen und Heilen

ISBN-10: 1484908333

ISBN-13: 978-1484908334

 

 

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Auszug aus dem Buch:

Endlich gesund , schlank und fit

Die Ernährung zum Vorbeugen und Heilen

 

 

Impressum:


Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar.


Lektorat: Dr. Werner Schäfer

Schriftart: Calibri


2.
Auflage: August 2013

Copyright © 2013 Roberto Longo
Lisztstraße 1
34246 Vellmar

http://robertolongo.jimdo.com/


www.roberto-longo.de/

 

Alle Rechte vorbehalten

ISBN-10: 1484908333

ISBN-13: 978-1484908334




1.1.2 Mit diesem Buch möchte ich Menschen erreichen,

 

·      die selbst etwas für ihre Gesundheit tun möchten und Rat suchen, um den richtigen und praktikablen Weg zu finden,

·      die in die Schule oder auf die Universität gehen und merken, dass sie oft unkonzentriert sind und ihr Gewicht anfängt aus der Norm zu geraten,

·      die bereits merken, dass der Gang zum Arzt immer häufiger wird und die Beschwerden nicht nachlassen oder zusätzliche, unerklärliche hinzukommen, trotz Einnahme von verschriebenen Medikamenten,

·      die mehrmals versucht haben, Übergewicht abzubauen und nie den gewünschten langzeitigen Erfolg erreicht haben,

·      die oft einen erhöhten Blutdruck haben, oder bereits an einem Disease Management Programm (DMP) für Koronare Herzkrankheiten (KHK), Diabetes Typ II, Asthma, chron. obstruktive Lungenerkrankung (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Disease-Management-Programm) und an eine allmähliche Verringerung  der Medikamenteneinnahme im Einklang mit dem behandelnden Arzt interessiert sind, um die Nebenwirkungen, die es ohnehin immer gibt, zu minimieren,

·      die an weiteren Zivilisationskrankheiten leiden (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Zivilisationskrankheit) und einen eigenen Beitrag zur Heilung leisten möchten,

·      die oft an unerklärlichen Schmerzen leiden,

·      die sich ein lebenswertes und selbstbestimmtes Alter erhoffen,

·      die bereits Nahrungsergänzungsmittel einnehmen und die sich lieber genussvoll von naturbelassenen schmackhaften Lebensmitteln ernähren möchten,

·      die ohne Rücksicht auf Kalorientabellen und Mengenangaben sofort mit der Ernährungsumstellung loslegen wollen,

·      die fit bleiben wollen, ohne übermäßige körperbelastende sportliche Aktivitäten,

·      die ihre Frauen mit einem einfachen, schönen, schmackhaften und gesunden Frühstück überraschen wollen,

·      die sich rechtzeitig gegen schleichende Zivilisationskrankheiten wappnen möchten,

·      die abnehmen möchten und mehr über ungeeignete Lebensmittel und die richtige Ernährung erfahren möchten,

·      die an Diabetes oder koronaren Herzkrankheiten leiden und die im Einklang mit dem behandelnden Arzt, ohne Medikamente auskommen möchten und gleichzeitig einen eigenen Beitrag zu ihrer Gesundung leisten wollen, auch insbesondere nach der mit Hilfe der Schulmedizin erfolgreich erzielten Eindämmung der Krankheit in der Akutphase,

·      die an Untergewicht leiden und zunehmen möchten.

1.1.3 Retrospektive, geografische Zuordnung:

 

Anhand der Methodik, die ich im Laufe meiner Recherchen über mich zur Anwendung gebracht habe, beginne ich mit einer Retrospektive meines Lebens im Bereich der Ernährung, ohne kritische gesundheitliche Bewertung meiner Kindheit, Schul- und Berufsbildung in Italien bis zu meiner Auswanderung nach Nordhessen im Alter von neunzehn Jahren und weiter bis zur heutigen Zeit. Anschließend werde ich meine Nahrungsumstellung vorstellen, die für mich notwendig wurde aufgrund einerseits von Medikamentenunverträglichkeiten und anderseits aufgrund meiner altersbedingt schlechter werdenden Gesundheit.

 

1.1.4 Folgende Zivilisationskrankheiten hatte ich zu beklagen:

 

·      Erhöhte Cholesterin-, Zucker-, Harnsäurewerte

·      Erhöhter Blutdruck

·      Koronare Herzkrankheiten

·      Diabetes Typ 2

·      Übergewicht



Hierzu möchte ich den Wikipedia-Auszug über Zivilisationskrankheiten allgemein aufführen:

„In der Literatur herrscht keine Einigkeit darüber, welche Krankheiten den Zivilisationskrankheiten zuzurechnen sind und welche nicht. Es gibt daher keine vollständige und abgeschlossene Liste der Zivilisationskrankheiten. Folgende Krankheiten werden jedoch häufig genannt:

 Karies

 Herz- und Gefäßkrankheiten

 Diabetes Typ 2

 Bluthochdruck

 Übergewicht und Adipositas

 Gicht

 manche Allergien

 bestimmte Krebsarten (z. B. Lungenkrebs, Darmkrebs)

 bestimmte Hauterkrankungen (z. B. Neurodermitis, Akne)

 Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa)

 bestimmte psychiatrische Erkrankungen

 

Vielen weiteren Erkrankungen wird ein Zusammenhang mit den in den Industrieländern vorherrschenden Bedingungen nachgesagt, ohne dass dies im Einzelfall wissenschaftlich bewiesen ist“

 

Zu den Zivilisationskrankheiten zählt laut Wikipedia auch Darmkrebs. Hierzu zitiere ich die Tabelle 3 auf Seite 84 aus dem Buch „KREBS EINE UMWELTKRANKHEIT?“ von Dr. Klaus-Dietrich Runow aus Wolfhagen:

 

„Krebsursachen:

1.    Übergewicht / übermäßige Kalorienaufnahme

2.    Chemikalien

3.    Strahlung

4.    Infektionen (z.B. Viren)

5.    Nährstoffmangel“

 

Den ernährungsbedingten Punkten 1 und 5 der Krebsursachen können sicherlich mit der in meinem Buch vorgestellten Ernährung begegnet werden. Die optimale Ergänzung dazu ist das oben zitierte Buch von Herrn Dr. Klaus-Dieter Runow, um eine umfassende neue gesunde Lebensgrundlage aufzubauen.

 


 

1.1.5 Erfolge durch meine Ernährungsumstellung

 

Positive Ergebnisse während meiner einjährigen Ernährungsumstellung:

 

·      Blutdruck schon nach 3 Monaten wieder im Normbereich!

·      Alle Blutwerte schon nach 3 Monaten dauerhaft wieder im Normbereich!

·      Vorher eingenommene Medikamente nach und nach abgesetzt!

·      Körpergewicht in den ersten 3 Monaten durch die Ernährungsumstellung von 78 kg auf 72 kg reduziert und gehalten. In den folgenden 9 Monaten habe ich das Gewicht nach und nach und ohne zu leiden auf 67 kg gesenkt und bis heute problemlos stabil gehalten. Dabei musste ich nicht auf Kalorientabellen achten. Der konventionellen, für mich schädlichen Genussnahrung trauere ich nicht nach. Es ist ein schönes Gefühl, vormittags ohne Heißhungerattacken oder mit Unterzuckerung kämpfen zu müssen und abends nicht mehr mit Heißhunger vor dem Schokoladenschrank zitternd zu stehen. Noch schöner ist es, wenn ich zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs bin und mit Leichtigkeit die Berge hochkomme, nachdem ich satte 10 kg weniger zu schleppen habe. Außerdem merke ich, dass die Pulsbeschleunigung nach körperlicher Belastung ganz rasch wieder in den normalen Bereich kommt. Ich bin zuversichtlich, dass ich nie wieder diesen mich krankmachenden, überflüssigen Ballast aufbauen werde, den ich seit Jahrzehnten angesammelt hatte. Ein gesunder, junger Mensch kann sicherlich alles essen, was die Nahrungsindustrie anbietet, ohne sich Sorgen zu machen. Ich bin trotzdem der Auffassung, dass es langfristig besser ist, diese Angelegenheit kritisch zu betrachten, um im Alter mehr Lebensqualität zu erwarten.

·      Darmträgheit besiegt!

·      Schmerzen an der Halswirbelsäule und damit verbundenen Kopfschmerzen verschwunden!

·      Schmerzen an dem linken Hüftgelenk und am rechten  Schultergelenk  verschwunden!

 


 

1.2 Erinnerungen rund um das schöne Essen südlich und nördlich der Alpen

 

Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Essgewohnheiten in Italien und Deutschland und weiteren Ländern, in denen ich gelebt habe oder in denen ich auf Dienstreise war.





Die Leser, die rasch meine Ernährung ausprobieren wollen können direkt zum Kapitel 4.2 „Menüvorschläge zum Auswählen für einen Tag“ springen, dort weiterlesen und gegebenenfalls später, wenn die ersten Erfolge sich eingestellt haben, hierher zurückkommen.

 

1.2.1 Kindheit, Schule und Berufsausbildung



In Italien wurde in den fünfziger Jahren ...