Ernährung und Parkinson Was darf ich essen?

Menschen mit Parkinson brauchen keine spezielle Ernährung. Wichtig ist, sich ausgewogen zu ernähren, auf ausreichende Flüssigkeitsaufnahme und eine richtige Verteilung der Mahlzeiten zu achten. Nur

Allgemeines

Schon Hippokrates (460-377 v. Chr.) betonte den Zusammenhang zwischen Nahrung und Gesundheit. Für ihn stand bereits damals fest, dass der unterschiedliche Verlauf einer Erkrankung von der Ernährungsweise abhängen kann. So war auch seine Empfehlung, der täglichen Nahrung viel Aufmerksamkeit entgegenzubringen. Die Ernährungsweise sollte Alter, Jahreszeiten, Gewohnheiten, Land und Konstitution berücksichtigen, sowie Hitze und Kälte entgegenwirken. Dementsprechend kamen bei ihm schon die unterschiedlichsten Speisen als Arznei zum Einsatz. Aus heutiger wissenschaftlicher Sicht kann die hippokratische Ansicht nur bestätigt werden. Es gibt mittlerweile keine Zweifel mehr daran, dass über die Nahrung die Entstehung und der Verlauf von bestimmten Krankheiten beeinflusst werden können.

 

Kommentar Roberto Longo:

Die in meinem Buch "Endlich gesund, schlank und fit" beschriebene Ernährungsweise kann auch Parkinson vorbeugen bzw. aufhalten. In der oben aufgeführten Internet-Seite werden alle Nahrungsmittel toleriert und das ist falsch. Gluten und Laktose stehen sogar in Verdacht auch Parkinson zu Verursachen.   

11. April 2014

Gesundheit: Welt-Parkinson-Tag

Zittern der Hände, das Sprechen fällt schwer - das Krankheitsbild bei Parkinsonpatienten. In Deutschland leiden an der Krankheit bis zu 400.000 Menschen. hessenschau kompakt stellt das Schicksal ein

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Fast 10 Prozent aller Parkinson-Patienten sind unter 50 Jahre alt. Gerade bei jüngeren Patienten macht sich die Krankheit nur schleichend bemerkbar. Welche Symptome Parkinson hat und wie man die Krank

 

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